07 Projekt "Mehr Sonnendächer für Roßdorf" - Modulauswahl

Bild: Beispiel einer alten Zähleranlage, die erneuert werden muss (Bildquelle: Wulf Kraneis)



Anforderungen der e-netz Südhessen

Die Zähleranlagenbesichtigung durch die e-netz Südhessen wurden am 25.04. (8 anstelle 6 geplanter), am 27.04. (8) und am 02.05.2017) durchgeführt. Die Vertreter des Verteilnetzversorgers haben jeweils ein Protokoll ausgestellt. Herr Nintzel war immer dabei und hat, soweit nicht Eigenleistung, jeweils eine Durchschrift des Protokoll zur Planung der Arbeiten des Elektroinstallateurs an sich genommen. Von Brandschutzmaßnahmen war keine Rede.

In fünf Fällen sind die Zähleranlagen komplett zu erneuern, ansonsten meist auf die neuesten technischen Anforderungen zu ergänzen.


Treffen am 18. Mai 2017

Das wichtigste waren die Informationen zu den Modulkosten für die individuelle Auswahl. Zuvor hatte es ein persönliches Gespräch mit dem ins Auge gefassten Solarteur gegeben, der Module des deutschen Herstellers Heckert zu "Fabrikpreisen" anbietet. Ein China-Produkt ist günstiger, SolarWorld geringfügig teurer. Durch den zwischenzeitlichen Konkurs war niemand geneigt, SolarWorld zu wählen, auch wenn die Produktion und der Verkauf weiter laufen. Für die "langen" Module (ca. 1 x 2 Meter) muss allerdings noch Ersatz gefunden werden.

Ferner wurde das Ergebnis der Zähleranlagenbesichtigungen gezeigt.

Durch die erneute Ablehnung der Denkmalschutzbehörde ist ein Hausbesitzer zu seinem großen Bedauern ausgefallen, in einem anderen Fall hat die Behörde keine Bedenken.



Beurteilungen des Denkmalschutzes

Durch die erneute Ablehnung der Denkmalschutzbehörde ist ein Hausbesitzer zu seinem großen Bedauern ausgefallen, denn er hatte große Pläne mit seinem Dach und er wusste vorher nicht, dass ein so gennanter Ensemble-Schutz für ihn und seine Nachbarn eingeführt wurde.

In einem anderen Fall mit einem Flachdach hat die Behörde bei Einhaltung von Höhenmaßen keine Bedenken.


Besichtigungen durch Solarteur

Der Solarteur hatte beim Gespräch den Wunsch geäußert, alle Dächer zu besichtigen. Er wird vor allem beurteilen, welche Absicherung er gegen Abstürzen verwenden wird, aber auch die örtlichen Gegebenheiten in Augenschein nehmen und in einigen Fällen noch eine Beratung zur Modulbestückung vornehmen.

Die Besichtungungstermine wurden auf den 6. und 12. Juni von 8 bis 18 Uhr gelegt und die Verfügbarkeit der Hausbesitzer abgefragt. Der Plan wurde von Herrn Nintzel erstellt, der den Solarteur begleiten wird.


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