Die Grafik ist ein 3-Tagesausszug aus dem Agorameter von www.agora-energiewende.de. Klicken Sie auf die Grafik, um eine bessere Darstellung und weitere Auswahlmöglichkeiten zu erhalten. Sie müssen insbesondere nach unten scrollen und eine Zustimmung zum Laden erteilen. Hinweise: 1. die rote Linie im blau-grauen Bereich ist der Stromverbrauch und sollte eigentlich im Gleichgewicht mit der Erzeugung sein. Der überschießende Anteil ist der Export; 2. der gelbe Bereich in der Strom aus PV-Anlagen und korreliert zur täglichen Mittagsspitze des Verbrauchs, d.h. in dier Zeit müssen keine Kohlekraftwerke hochgefahren werden.
Sicher durch die Dunkelflaute
Dunkelflaute, na und. Wir sind in der Vergangenheit sicher durch die Dunkelflaute gekommen, tun das in der Gegenwart und werden die Herausforderung auch in der Zukunft meistern. Auch wenn Wind und Sonne wenig Strom liefern, wird die Energiewirtschaft eine stabile Energieversorgung sicherstellen. Die erforderlichen Technologien stehen schon heute zur Verfügung. Technologische Weiterentwicklungen werden die Problemlösung vereinfachen.
Heute haben wir in Deutschland noch einen Energiemix der Erneuerbaren Energien mit Kohle- und Erdgaskraftwerken. Dieses Faktenpapier zeigt, wie die Versorgung auch Morgen und Übermorgen gesichert werden kann – auch nach dem Marktaustritt von Kohlekraftwerken und der perspektivischen Umstellung der Generatoren- und Turbinenkraftwerke auf klimaneutrale Gase.
Bei dieser Betrachtung ist es sinnvoll, zwischen Technologien auf der einen Seite und Energieträgern auf der anderen Seite zu unterscheiden. So wie heute Turbinen und Generatoren als Back-Up zur Verfügung stehen, werden in der Zukunft Speicher und weitere Flexibilitäten einen Teil dieser Rolle erfüllen. Was sich ändert, ist die Menge der gespeicherten Energie sowie die Brennstoffe.
Mehr Infos gibt es in der Textquelle einem Faktenpapier des bne (Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.) sowie der Webseite des bne zur Dunkelflaute.